Willkommen auf der Website der Gemeinde Arth



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
  • Schriftgrösse:
  • A-
  • |
  • A
  • |
  • A+

Neuigkeiten

Druck VersionPDF

Machbarkeitsstudie für die Aufwertung des Arther Seeufers gestartet

Der Gemeinderat von Arth beabsichtigt, das Arther Seeufer aufzuwerten. Bereits in früheren Jahren gab es Projekte für eine Seeuferaufschüttung. Die von der Gemeinde Arth diesbezüglich dem Stimmvolk unterbreitete Zonenplanänderung aus dem Jahr 2014 wurde jedoch mit 58% Nein-Stimmen verworfen. Um dennoch eine attraktive Umgebung entlang des Seeufers realisieren zu können, hat der Gemeinderat im vergangenen Jahr entschieden, ein neues Projekt anzugehen.
Im Voranschlag 2021, welcher an der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2020 durch den Souverän genehmigt wurde, sind für eine Machbarkeitsstudie Fr. 150'000.00 eingeplant worden.

Aufgrund des langgezogenen Seeufers, welches durch diverse Privatparzellen unterbrochen ist, wird der Schwerpunkt der Gestaltung auf zwei Perimeter gelegt.

Während es sich im Gebiet "Ost" vor allem um den Bereich der Badi bis zur Rufibergstrasse handelt, wird der "West"-Perimeter den Bereich "Naberi" bis "Brüezigen" abdecken. Zielsetzung ist, das Seeufer aufzuwerten um damit für Mensch und Natur eine Win-Win Situation zu generieren.

 

Begleitet durch eine gemeinderätliche Steuerungsgruppe wird die Machbarkeitsstudie vom beauftragten Team unter Einbezug von Vertretern von Grundeigentum, Bevölkerung und öffentlicher Interessen erarbeitet. Um alle Interessengruppen gerecht zu werden und die entsprechenden Bedürfnisse möglichst breit abzustützen, wurde eine Stakeholder-Gruppe gebildet. Erste Vorabklärungen und Einzelgespräche führten bereits zu interessanten Erkenntnissen. Ende März 2021 wird der erste Stakeholder-Workshop stattfinden um die Ausgangslage zu klären und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. An einem zweiten Stakeholder-Workshop Anfang Juni 2021 soll dann festgelegt werden, in welche Richtung die Seeuferaufwertung gehen könnte. Die Stakeholder-Gruppe setzt sich aus Vertretern der Grundeigentümer (André Rey und Sepp Weber), von Kanton (Bau- und Umweltdepartement) und Gemeinde (Heimgard Vollenweider und Herbert Süess) sowie der Bevölkerung (Peter Loser und Anton Ulrich sen.) zusammen.

 

Absicht ist, an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2021 den Stimmbürgern Rechenschaft über die Machbarkeit der Seeuferaufwertung abzulegen, und darauf basierend einen Projektierungskredit für die Ausarbeitung eines Bauprojekts zu unterbreiten, welches gleichermassen für unsere Bevölkerung wie auch die Natur einen Mehrwert bringt und finanziell für die Gemeinde tragbar ist.



Datum der Neuigkeit 24. Feb. 2021